Yoga ist ein Zustand und ist deshalb universell - es kann also von jedem zu jeder Zeit praktiziert werden. Das Ziel der Yoga-Praxis ist, diesen Zustand bewußt zu erfahren. Dadurch können wir unsere wahre Identität, Ruhe und Ausgeglichenheit finden. Yoga entwickelt unsere Tugenden und hilft uns, unsere Probleme mit Geduld und Verständnis heranzugehen.
Astanga-Yoga ist der achtstufige Weg des Yoga, beschrieben von Rishi Patanjali vor etwa 2000 Jahren. In den Yogasutren erklärt er detailliert den Weg zu Yoga sowie den Zustand von Yoga selbst - die Einheit von Körper, Geist und Seele. Yoga als Zustand und der Weg dahin sind unteilbar - das gleiche Prinzip der Einheit gilt für beides - im Bewusstsein und in der Handlung. Deshalb sind die acht Stufen (Glieder) des Astanga-Yoga ineinander integriert: ohne Meditation gibt es kein Samadhi, ohne Konzentration keine Mediation, ohne Pratyahara keine Konzentration usw. Lesen Sie hier weiter.
Hatha-Yoga - die ersten vier Stufen des Astanga-Yoga gehören zu Hatha-Yoga. Um diese zu praktizieren, braucht man keine spezielle Vorbereitung. In einer 90 minutigen Yogastunde werden Asanas (Stellungen), Pranayama (Atemübungen) und Mudras (Gesten, spezielle Stellungen) praktiziert. Durch Atem, Konzentration und Entspannung wird ein ausgeglichenes Körpergefühl erreicht und der Geist von Unruhe befreit. Lesen Sie hier weiter.
Kriya-Yoga - die höheren Stufen des Astanga-Yoga gehören zu Raja-Yoga / Kriya-Yoga. Kriya-Yoga ist eine Methode, welche die körperliche, geistige und spirituelle Entwicklung gleichermaßen fördert. Lesen Sie hier weiter.
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